Prostatakrebs Metastasen

Liegt ein begründeter Verdacht auf Krebs vor, wird uns der behandelnde Arzt zur Abklärung und eventueller Ausbreitung des Krebses (Prostatakrebs Metastasen) zu einem Spezialisten überweisen.

Prostatakrebs MetastasenBei der Computertomografie (CT; Tomografie = Schichtaufnahme des Körpers) werden die infrage kommenden Körperabschnitte mittels einer um unseren Körper rotierenden Strahlenquelle von allen Seiten bestrahlt und die durchgedrungene Strahlungsintensität gemessen. Das Computerprogramm kann daraus ein Bild herstellen, das Rückschlüsse auf Unregelmäßigkeiten in unserem Körper zulässt.

Die Strahlenbelastung ist relativ gering, kann aber wegen ungleichmäßiger Verteilung partiell recht hoch sein. Prostatakrebs Metastasen und andere Tumore können aber erst ab einer bestimmten Größe erkannt werden, bei der es für uns schon nicht mehr so gut aussehen könnte.

Die Knochen-Szintigrafie, auch ein bildgebendes Verfahren, ist notwendig, um eventuelle Knochenmetastasen zu erkennen bzw. auszuschließen. Prostatakrebs Metastasen setzen sich erfahrungsgemäß zuerst am Skelett fest.

Anders als beim herkömmlichen Röntgenverfahren wird hier keine äußere Strahlenquelle benutzt. Aufgenommene (getrunkene oder gespritzte) radioaktive Substanzen verteilen sich im Körper. Dabei werden bestimmte Gewebearten unterschiedlich schnell angereichert, z.B. die Knochen zuerst.

Diesen Effekt macht man sich zunutze, indem die von der radioaktiven Substanz im Körper ausgehende Strahlung aufgefangen und sichtbar gemacht wird. Das gesamte Skelett wird in Vorder- und Rückansicht dargestellt.

Wir sehen dann auf den Bildern aus wie geröntgte altägyptische Mumien. Der Spezialist kann aber sehr eindeutig erkennen, ob sich bereits Metastasen abgesetzt haben. Natürlich erst ab einer Größe, die etwa 2-3 Mio. Krebszellen entsprechen. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber „Prostatakrebs“.