Sie haben Prostatakrebs?
Hoffentlich hat Ihnen Ihr Arzt auch das gesagt:
Am Donnerstag, den 03.04.2003, genau um 16:45 Uhr, habe ich es erfahren.
"Herr Weitzel bitte!", rief die Sprechstundenhilfe des Urologen Dr. X., den ich wegen einer Früherkennungsuntersuchung aufgesucht hatte. Ich betrat das Sprechzimmer. Dr. X. stand auf und reichte mir die Hand: "Sieht nicht gut aus!", sagte er noch bevor er meine Hand wieder losließ.
"Krebs?" krächzte ich hervor und eine Eiseskälte durchströmte meinen Körper. Ich hörte dem Hall meiner Stimme nach und wusste schon vor seiner Antwort sofort, dass meine schlimmste Befürchtung wahr geworden war. Es kam mir so vor, als stünde ich noch einmal neben mir - als weißer, durchsichtiger Geist, der sein fleischliches Ich beobachtet und es reden hört.
Mein fleischliches Ich sprach weiter mit Dr. X. Er gab sich nicht sonderlich Mühe, Betroffenheit oder Mitgefühl zu zeigen. Er deutete auf die Patientenliege und sagte: "Ich mache für Sie gleich einen Termin bei Professor X. in der Y-Klinik aus. Der ist der Beste hier. Prostata und Samenblasen werden radikal entfernt. In vierzehn Tagen ist alles vergessen."
Spontan platzte es aus mir heraus:
"Und meine Potenz?"
"Damit ist es jetzt ein für allemal vorbei! Zudem müssen Sie über einen längeren Zeitraum mit Inkontinenz rechnen."
Mir ist wohl der Mund offen stehen geblieben, denn er beeilte sich noch hinzuzufügen: "Wenn Sie an Krebs sterben, haben Sie auch keine Potenz mehr! Also?"
Jetzt war ich vollends platt. Hilflos und entsetzt sank ich auf meinen Stuhl zurück.
Dr. X. redete noch ziemlich lange beschwörend auf mich ein und gestikulierte dabei wild. Ich hörte ihm zwar zu und seine Worte drangen auch in mein Bewusstsein ... aber dort spulte sich trotzdem immer wieder von neuem der gleiche Film ab: Ich sah mich auf dem Operations-Tisch liegen, blickte in die verzweifelten und traurigen Augen meiner Frau und sah den Schrecken in den Gesichtern meiner ratlosen Kinder.
Und dann kam die Angst.
Krebs? Wieso habe ich Krebs? Werde ich daran sterben? Wie viel Zeit bleibt mir? Was tue ich in dieser Zeit noch? Was wird aus meiner Frau, aus unserer Ehe? Wie kommen die Kinder damit zurecht? Wie stehen die Freunde und Bekannten zu mir? Was macht mein Chef, meine Kollegen?
Doch dann kam die Hoffnung.
Wie schlimm ist es wirklich? Wie weit ist die Medizin heute auf diesem Gebiet? Welche Therapien gibt es? Für welche Therapie soll ich mich entscheiden? Soll ich an die Schulmedizin glauben oder an alternative Heilmethoden, oder an beide?
"Was ist jetzt der nächste Schritt?"
Klar war mir schnell eines: Ich würde mich nicht vorbehaltlos ans Messer liefern, wie Dr. X mich zu überzeugen versucht hatte! Und ich konnte und wollte nicht ohne Weiteres akzeptieren, dass ich mein zukünftiges Dasein impotent und in Windeln fristen sollte...
So begann vom ersten Tag meiner Prostatakrebs-Diagnose an meine Suche nach genauen und neutralen Informationen über alle Aspekte der Krebsheilung und Potenzerhaltung.
Ich griff nach jeder relevanten Veröffentlichung über den Prostatakrebs: Ich studierte die medizinischen Fachzeitschriften, ging von Bibliothek zu Bibliothek, wälzte Fachbuch um Fachbuch und recherchierte im Internet - wochenlang und oft bis tief in die Nacht hinein.
Zu meinem großen Erstaunen musste ich rasch feststellen, dass
- meine damaligen Ärzte in Wahrheit sehr wenig über den Prostatakrebs wussten -- obwohl sie so taten, also ob. "Bei Prostatakrebs ist die radikale Operation mit Bauchschnitt der Königsweg", bekam ich zu hören. Und: Alternative Heilmethoden seien in ihren Folgen mindestens genauso schwer, schlimmer oder einfach Scharlatanerie.
- die allgemein dargebotene Literatur und vor allem die vielen kostenlosen Broschüren der Pharmaindustrie mich keinen einzigen Schritt weiter brachten.
Doch ich las und las und hinterfragte die gängigen Praktiken der Schulmedizin auf Aktualität und Patientenwohl.
Ich bin mir sicher, dass ich das derzeit verfügbare Wissen über Prostatakrebs und Potenz annähernd vollständig zusammengetragen habe.
Und damit gewann ich auch die Selbstsicherheit, den Ärzten gegenüber Forderungen zu stellen. Ich bestand darauf, dass eine Therapie anzuwenden sei, die ich für mich persönlich als optimal erkannt hatte...
"Das war meine Rettung!"
Warum? Weil ich es geschafft habe. Ich werde wieder zum Mann. Ich gewinne meine sexuelle Potenz zurück. Und ich sage es frei heraus:
Ich selbst ganz für mich bin der Sieger. Ärzte waren wohl am Werk, aber geschafft habe ich es allein. Geschafft nur deshalb, weil ich mich durch gründliche Information zum mündigen Patienten aufschwingen konnte und den Ärzten in Augenhöhe gegenüber trat.
Jetzt will ich Ihnen - und auch Ihren Angehörigen - Mut machen und Hoffnung geben.
Ich möchte Ihnen mit dem Ratgeber Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben meinen Erfahrungsschatz und mein Spektrum des Wissens über den Prostatakrebs an die Hand geben. Es ist genau das Wissen, welches mich vor einer folgenschweren Fehlentscheidung bewahrt und mir stattdessen Lebensqualität und eine befriedigende Sexualität wiedergegeben hat.
Was genau erfahren Sie in Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben?
- Früherkennung: Welche Möglichkeiten es gibt -- und was Sie bei der Früherkennungsuntersuchung auf keinen Fall dulden dürfen!
- Diagnose: Alles über die gängigen Diagnose-Verfahren -- und welche zuverlässigen Alternativen es gibt.
- PSA-Wert: Wann und bei welchen Wert es wirklich gefährlich wird -- und in welchem Fall es besser ist, dass Sie erst einmal abwarten!
- Biopsie: Warum Sie die Entnahme einer Gewebeprobe aufs Sorgfältigste abwägen sollten -- und wie sicher das Ergebnis ist.
- Heilungschancen: Mit welcher Therapie Sie die besten Aussichten haben, geheilt zu werden -- und welche eine Potenzerhaltung möglich machen.
- Therapien im Vergleich: Lernen Sie alle Vor- und Nachteile sowie die Folgen der gängigen Standardtherapien kennen -- und erfahren Sie, auf welche Sie sich keinesfalls einlassen sollten, weil Sie schon längst veraltet sind aber trotzdem(!) noch angewandt werden.
- Forschung und neue Behandlungsansätze: Welche modernen Alternativen es zu den Standardtherapien gibt.
- Alternative Heilmethoden: Was von der biologischen Krebsabwehr, Wunderheilung und Wundermitteln zu halten ist.
und noch eine Fülle weiterer Informationen, die ich an dieser Stelle unmöglich vollständig auflisten kann. Was Sie bis hier gelesen haben, sind nur die allerwichtigsten Punkte, die in Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben ausführlich behandelt und besprochen werden. Hier ist das komplette Inhaltsverzeichnis.
Also dann ...



