Prostatakrebs Chemo

Prostatakrebs Chemo

Die praktische Durchführung der Prostatakrebs Chemo ist recht unspektakulär. Beim Onkologen traf ich viele – sitzend am Tropf, einige in geselliger Stimmung beim lebhaften Austausch ihrer Krankengeschichten, andere, von Betroffenheit gezeichnet, waren tief in sich versunken.

Unbewusst suchte ich nach den Symptomen der Nebenwirkungen der Chemo. Niemand sah so richtig schlecht aus, wie ich eigentlich erwartet hatte. Sicher befanden sich alle an diesem Tag bestellten Patienten noch in einem frühen Stadium oder hatten bereits eine kurative Therapie hinter sich.

Die ernsthaften Fälle werden ja auch ausschließlich stationär behandelt. Dieser Arzt konnte ihnen wohl ein Gefühl der Hoffnung vermitteln, mit der Prostatakrebs Chemo ihren Zustand zu verbessern.

Mich konnte er nicht überzeugen und ich habe nur diesen einen Onkologen und den auch nur einmal aufgesucht. Erhofft hatte ich mir einen Krebsfachmann, der Hinweise bei der biologischen Krebsbekämpfung geben könnte. Das wollte und konnte er aber ganz offensichtlich nicht, sondern beharrte auf einer Chemotherapie. Über diesen sinnlosen Arztbesuch habe ich mich im Nachhinein sehr geärgert, auch über meine blauäugigen Erwartungen.

Auf die gravierenden, spür- und sichtbaren Nebenwirkungen einer Chemotherapie wie Übelkeit, Brechreiz, Haarverlust, Schleimhautentzündungen, Infektionen usw. wollen wir hier nicht weiter eingehen. Auch nicht auf die versteckten Organschädigungen. Dazu kann sich jeder Interessierte leicht und umfassend informieren. Wie verhält es sich aber mit der Potenz während und nach einer Therapie?

Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber „Prostatakrebs“.