Prostatakrebs Bestrahlung

Prostatakrebs Bestrahlung

Auf der Suche nach Alternativen zur doch verhältnismäßig invasiven und blutigen Operation bietet sich natürlich auch in diesem Fall die Möglichkeit der Prostatakrebs Bestrahlung (Strahlentherapie, Radioonkologie).

 

Für Patienten, für die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen eine Operation nicht in Frage kommt, sind sie in jedem Stadium die nächstliegendere effektive Möglichkeit der Heilung oder Verzögerung [19].

Gerade im fortgeschritteneren Stadium, wenn der Krebs über die Organgrenzen hinausgewachsen ist oder sich bereits Metastasen abgesetzt haben, kommt die Möglichkeit der Prostatakrebs Bestrahlung zum Tragen.

Es ist ein Segen, dass Konrad Röntgen seine X-Strahlung am 08.11.1895 bei Experimenten mit einer Kathodenstrahlröhre zufällig entdeckte, als er bei der Umstellung des Versuchsaufbaus plötzlich das Skelett seiner eigenen Hand sehen konnte. Tausende Wissenschaftler und Ingenieure haben die Strahlentherapie seitdem immer weiterentwickelt und sie gilt heute für die Medizin als nahezu ausgereift.

Die Apparate und Methoden wurden immer spezieller und schonender. Heute kommt die externe Strahlentherapie besonders den bisher eher hoffnungsarmen Fällen zugute, die nicht zur Vorsorgeuntersuchung gegangen sind und deren Krebs relativ spät erkannt wurde. Auch größere und schmerzhafte Metastasen lassen sich damit einigermaßen unter Kontrolle halten.

Zur Behandlung des Krebses wurden inzwischen mehrere verschiedene Verfahren der Bestrahlung mit dem gleichen Ziel entwickelt. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber „Prostatakrebs“.