Prostatakrebs Früherkennung

Prostatakrebs Früherkennung

Frauen sind die besseren Männer, sagt man. Jedenfalls hat sich der Gedanke an Früherkennung im Bewusstsein der Frauen viel stärker manifestiert.

Nahezu jede Frau macht von der Vorsorgeuntersuchung Gebrauch. Leider sind die Ergebnisse heute nicht mehr unumstritten. Aber das ist eine andere Geschichte.

Was sind die Gründe für die männliche Ignoranz bezüglich der Prostatakrebs Früherkennung? Warum gehen Männer so ungern zum Arzt? Sind sie von Natur aus Gesundheitsmuffel? Einfach zu bequem? Keine Zeit? Keine Beschwerden? Mann genug, Beschwerden auszuhalten (außer Fieber ab 36,5 °C und Zahnschmerzen natürlich)?

Also, geben Sie sich einen Ruck – und wenn Sie sich entschieden haben: Hausarzt – Überweisungsschein – Urologe – Termin – Vorsorgeuntersuchung … dann Augen zu und durch.

Aber bei der Prostatakrebs Früherkennung ist Vorsicht geboten!

Zunächst nicht mehr dulden als den PSA-Test (Blutentnahme) und die Ultraschalluntersuchung (auch als TRUS – Transrektale Ultraschall Sonografie bezeichnet)! Eventuell vorsichtiges Abtasten! Auf keinen Fall hier schon auf Biopsie (Gewebeentnahme), Behandlung oder Medikamente einlassen! Es soll schon Fälle gegeben haben, bei denen sich der Patient mit Körpereinsatz gegen eine Biopsie wehren musste!

Weil die Gewebeentnahmen heute meist durch Hohlnadelschüsse aus dem Ultraschallkopf im After erfolgen, sollte der Arzt vor Beginn jeder TRUS eindeutig auf einen Verzicht einer Gewebeprobe hingewiesen werden, ehe es zu spät ist.

Wie läuft eine Vorsorgeuntersuchung nun in der Regel ab? Das erfahren Sie im Ratgeber „Prostatakrebs“.