Prostatakrebs Anzeichen

Prostatakrebs Anzeichen

Ab dem 40. Lebensjahr quälen sich viele Männer mit der Frage: Sollen wir oder sollen wir nicht zur Vorsorgeuntersuchung gehen? Diese Frage ist entscheidend, denn Prostatakrebs Anzeichen können existenziell über den Rest unseres Lebens entscheiden. Bisher haben wir das unserem Bauch überlassen. Je nach unserem Gefühl und Typ haben wir uns so oder so entschieden.

Statistisch sind 17% der infrage kommenden Jahrgänge zur Vorsorgeuntersuchung gegangen, 83% somit also nicht [20].

Welche Entscheidung ist denn nun aber die Bessere?

Wer weiß das schon? Fast alle Ärzte sind für eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung, um Prostatakrebs Anzeichen möglichst früh feststellen zu können. Wahrscheinlich nicht nur aus Menschenliebe.

Ich gehörte zu den überzeugten 17%. Wäre ich nicht gegangen, hätte ich wohl nach wenigen und sicher auch relativ glücklichen Jahren mit passabler Lebensqualität und voraussichtlich drei schmerz- und leidvollen Monaten einen qualvollen Tod erlitten. Denn mein Krebs war aus irgendwelchen Gründen aggressiv geworden, ohne dass ich davon etwas spürte.

Selbst über ein Jahr nach der Operation rang ich noch immer um meine Potenz. Eine für mich sehr einschneidende Tatsache, die aber durch eine positive Tendenz von Anzeichen sicher bald ein Ende haben sollte. Auch wuchs mit jedem negativen Befund des PSA-Wertes (Prostataspezifisches Antigen, im Blut nachweisbarer Indikator für das Prostatakarzinom) meine Zuversicht, metastasenfrei zu bleiben.

In jüngster Zeit sind aber auch sehr ernst zu nehmende Stimmen hörbar, die den ganzen Vorsorgerummel recht kritisch hinterfragen [12]. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber „Prostatakrebs“.