Prostatakrebs

Prostata: Was sind die wirklichen Probleme?

Prostata Probleme Fast jeder Mann bekommt im Laufe seines Lebens Prostata-Probleme. Diese können gutartig sein, wie Prostataentzündung (Prostatitis) und Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie) - oder bösartig und dann ist es Prostatakrebs (Prostatakarzinom).

Etwa 40.000 Prostatakrebs-Diagnosen alleine in Deutschland pro Jahr gelten als sehr besorgniserregend und erfordern dringend Maßnahmen.

Das sagen jedenfalls die Schulmediziner und fordern konsequente Vorsorge. Es gibt aber leider keine Vorsorge, sondern höchstens eine Früherkennungsuntersuchung. Nur etwa 17% aller deutschen Männer unterziehen sich einer solchen - und gerade die landen säter meist auf dem Operationstisch.

Bei den Sterberaten wird auch nicht unterschieden, ob die Betroffenen am Prostatakrebs selbst, oder an den Behandlungsfolgen verstorben sind, denn die Behandlungen sind hier sehr rigoros. Offiziell statistisch lässt sich in den letzten 60 Jahren jedenfalls nicht beweisen, dass Behandelte länger überleben als Unbehandelte.

Die konservativen Behandlungsmethoden sind mit dem Austreiben des Teufels mit dem Belzebub zu vergleichen, denn sie führen zu Inkontinenz und vor allem zu Impotenz, nehmen den Männern das Selbstwertgefühl und führen nicht selten zu Persönlichkeitsstörungen bis hin zum Suizid.

Dabei ist Prostatakrebs gar nicht das Problem, weil er langsamer wächst als wir altern und sich bei fast jedem Mann im höheren Alter nachweisen lässt. Wir sterben dann mit Prostatakrebs, aber nicht an Prostatakrebs.

Probleme verursacht nur der aggressive Prostatakrebs ("Raubtierkrebs"). Doch dieser ist sehr selten und von der Schulmedizin nicht vom harmlosen "Haustierkrebs" zu unterscheiden (Die Begriffe Raubtierkrebs und Haustierkrebs prägte Prof. Julius Hackethal). "Vorsichtshalber" werden somit alle Männer mit einer solchen Diagnose operiert, obwohl es nur bei 1-2% zur Lebensrettung notwendig wäre.

Fazit: bei 98(!) von 100, also absolut 39.200 Männern pro Jahr erfolgt mit einer fadenscheinigen Begründung eine unsinnige, schwere Körperverletzung mit nicht reversiblen Langzeitfolgen. Warum?

Nun, so sarkastisch es für den Uneingeweihten klingen mag, unsere Gesundheitsindustrie ist profitorientiert und Operationen bringen nun eimal das meiste Geld. Dabei gibt es viele wirksame aber harmlose Alternativen. Mehr dazu lesen Sie in "Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben".